Johannes Stefan Versicherungen   09191/32100   Ihr Partner für Versicherungen in Forchheim

Johannes Stefan

Versicherungsmakler

09191/ 3 21 00

Zeitgemäß vorsorgen & versichern.

Pflegerentenversicherung

Pflegerente

Pflegerente

Private Pflegerente schließt Ihre Vorsorgelücke

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt die tatsächlichen Pflegekosten oft nur zum Teil. Als Pflegebedürftiger zahlen Sie nicht selten hunderte oder sogar tausende Euro selbst dazu. Mit einer privaten Pflegerente können Sie sich gegen dieses Risiko wirksam schützen. Das Modell ist einfach: Ab Vertragsbeginn leisten Sie einen monatlichen Versicherungsbeitrag. Sobald Sie pflegebedürftig werden, erhalten Sie vom Versicherer jeden Monat die vereinbarte Pflegerente.

Über die Pflegerente können Sie frei verfügen
Private Pflegerente bekommen Sie immer zusätzlich zur gesetzlichen Versorgung. Sie können frei über das Geld verfügen und davon beispielsweise Ihren persönlichen Eigenanteil im Pflegeheim finanzieren oder Angehörige entlohnen, von denen Sie in den eigenen vier Wänden versorgt werden. Volle Pflegerente bekommen Sie bei Pflegegrad 5, in niedrigeren Pflegegraden erhalten Sie je nach Anbieter und Tarif anteilige Leistungen. Denken Sie daran: Je jünger Sie in die private Pflegerente einsteigen, desto günstiger ist der Monatsbeitrag.

Vergleich und Angebot Pflegerente
Vorname, Name: *
Geburtsdatum:
Straße, Hausnr.:
PLZ, Ort:
Telefon:
E-Mail: *
Placeholder
Anmerkungen
Ihre Daten werden über eine sichere SSL-Verbindung übertragen.
* Pflichtfeld 


Beitrag berechnen!

Berechnen Sie in wenigen Schritten Ihren individuellen Tarif

Dieser Tarifrechner wird von einem externen Anbieter bereitgestellt | Datenschutzerklärung

Die sieben häufigsten Pflege-Irrtümer

Wunsch und Wirklichkeit driften beim Thema Pflege oft auseinander.
Das zeigt unser Fakten-Check zu den sieben häufigsten Pflege-Irrtümern.

Die Pflegekosten kann ich selbst aus meinem Einkommen oder Vermögen zahlen.
Fakt ist:

Viele Pflegebedürftige sind auf Sozialhilfe angewiesen, besonders bei vollstationärer Pflege. Hier ist jeder Dritte von ihr abhängig. Die Sozialämter versuchen grundsätzlich, sich das Geld zurückzuholen, und prüfen daher immer, ob gegebenenfalls nahestehende Familienangehörige unterhaltspflichtig sind. Das können situations abhängig Ehe-/Lebenspartner, Kinder und Eltern sein.

Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht aus.
Fakt ist:

Das glauben 44 % der Bevölkerung.
Tatsächlich reicht diese bei Weitem nicht aus und stellt allenfalls eine „Teilkasko“-Absicherung dar. Je nach Versorgungsart und Pflegegrad kann schnell eine Eigenbeteiligung von 1.500 EUR und mehr pro Monat entstehen, die dann privat zu finanzieren ist.

Wenn ich gepflegt werde, dann nur kurz.
Fakt ist:

Die durchschnittliche Pflegedauer über alle Altersgruppen hinweg liegt bei 6,7 Jahren
(Männer knapp 7 Jahre/Frauen 6,4 Jahre).

Ich werde von meiner Familie gepflegt.
Fakt ist:

Drei Viertel der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, rund 70 % davon ausschließlich durch Angehörige. Zukünftig wird dies wegen der demogra fischen Entwicklung und sich verändernder Familien- und Haushaltsstrukturen allerdings immer schwieriger werden.

Wenn ich gepflegt werde, dann erst im hohen Alter.
Fakt ist:

Jeder fünfte Pflegebedürftige ist heute jünger als 65 Jahre.


Ich werde kein Pflegefall.
Fakt ist:

Mehr als jeder zweite Mann und drei von vier Frauen werden ab dem 30. Lebensjahr im weiteren
Lebensverlauf pflegebedürftig. Bei Ehepaaren beispielsweise trifft es somit mit fast 90-prozentiger
Wahrscheinlichkeit mindestens einen von beiden.

Ich habe doch schon eine private Pflegezusatzversicherung.
Fakt ist:

Das glaubt fast jeder Vierte. Doch offenbar verwechseln hier viele die gesetzliche
Pflegeversicherung mit einer privaten Pflegezusatzversicherung.
Letztere haben nämlich erst etwa 4 % der Bevölkerung.


Vermögens- Schutz


 
Schließen
loading

Video wird geladen...