Johannes Stefan Versicherungen   09191/32100   Ihr Partner für Versicherungen in Forchheim

Johannes Stefan

Versicherungsmakler

09191/ 3 21 00

Zeitgemäß vorsorgen & versichern.

Gebäudeversicherung

Gebäudeversicherung

Gebäudeversicherung

Gebäudeversicherung schützt Hauseigentümer

Das eigene Haus ist für die meisten Eigentümer die größte Ausgabe ihres Lebens. Gefahren wie Feuer, Leitungswasser oder Unwetter können immense Schäden oder sogar einen Totalschaden nach sich ziehen.

Eine Wohngebäudeversicherung ist für Hauseigentümer unverzichtbar. Der Hausrat ist nicht versichert. Dieser sollte durch eine separate Hausratversicherung abgesichert werden. Die Bestandteile Feuerversicherung und Leitungswasserversicherung sollten immer eingeschlossen sein.

Vergleich und Angebot Gebäudeversicherung
Vorname, Name: *
E-Mail: *
Placeholder
Ihre Mitteilung *
Ihre Daten werden über eine sichere SSL-Verbindung übertragen.
* Pflichtfeld 


Schutz bei Elementarschäden


Land unter – Gefahr von Starkregen steigt

Land unter – Gefahr von Starkregen steigt

Berlin säuft ab! Unwetter in Leipzig! Starkregen fegt über das Revier! Das sind nur einige Schlagzeilen der letzten Wochen. In ganz Deutschland haben die Menschen die Macht der Naturgewalten in diesem Sommer zu spüren bekommen. Besonders heftig wurde die Bundeshauptstadt heimgesucht. Hier hat es während eines Unwetters Ende Juni innerhalb von 24 Stunden doppelt so viel geregnet wie sonst im ganzen Monat; 143,5 Liter pro Quadratmeter suchten die Stadt heim. U-Bahnhöfe liefen voll, auf vielen Straßen stand das Wasser kniehoch, Schmutzwasser aus der Kanalisation ergoss sich in Kanäle und Badegewässer. Die Feuerwehr kam auf mehr als 1.400 wetterbedingte Einsätze und musste den Notstand ausrufen.

War das nun ein „Jahrhundertregen“? Auswertungen für den Zeitraum 1951 bis 2000 hatten noch belegt, dass 60 bis 80 Liter Regen pro Tag in weiten Teilen Deutschlands nur etwa einmal in 100 Jahren zu erwarten sind. Doch die Häufigkeit von Starkregenereignissen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Deutschlandweit liegt der Rekord aktuell bei 312 Litern pro Quadratmeter. Die wurden am 12. August 2002 im erzgebirgischen Zinnwald gemessen. Das Berliner Unwetter aus dem Juni 2017 hat es immerhin auf Platz drei gebracht.

Eigentümer und Mieter von Immobilien können sich vor den finanziellen Folgen von Starkregen schützen. Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen zahlen allerdings nur, wenn der Vertrag auch Elementarschäden einschließt. Bei leistungsfähigen Tarifen der neueren Generation ist dies häufig der Fall. Alternativ kann ein bestehender Vertrag auch aufgestockt werden. Das kostet oft nur wenige Euro zusätzlich im Monat. Für Versicherer hingegen sind die jüngsten Schäden teuer geworden. Sie müssen für die schwere Unwetterserie zwischen Ende Juni und Anfang Juli rund 600 Millionen Euro Entschädigungsleistungen an ihre Versicherten zahlen. Etwa die Hälfte davon entfällt auf beschädigte Häuser, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetriebe, die andere Hälfte auf kaskoversicherte Autos. Da sage noch einer, Versicherungen würden nicht zahlen.


Versichert bei Regen und Hochwasser


Schutz vor Elvira und ihren Schwestern

Schutz vor Elvira und ihren Schwestern

Tief Elvira im Süden, Friederike in der Mitte Deutschlands und Karin nimmt Kurs auf den Osten: Sturmtiefs halten Deutschland in Atem. Sie brachten schwere Unwetter mit Gewittern, Hagel und sintflutartigen Regenfällen über das Land und kosteten sogar Menschenleben. Noch vier Wochen nach dem Unwetter durch Elvira herrscht im kleinen Ort Braunsbach Ausnahmezustand. Wolkenbruchartige Regenfälle führten Mitte Juni  auch im Rhein-Maingebiet und in Hamburg zu gesperrten Straßen, vollgelaufenen Kellern und Dauereinsatz bei der Feuerwehr.

Gut beraten sind Geschädigte, die auf Geld von der Versicherung zählen können. So ersetzen Hausrat- und Wohngebäudeversicherung die finanziellen Folgen von Sturm und Hagel. Hochwasserschäden sind aber nur versichert, wenn zusätzlich ein Vertrag für Elementarschäden besteht. Der Beitrag richtet sich bislang nach sogenannten Gefährdungsklassen. Die hat der Verband der Versicherer GDV als „ZÜRS Geo” – Zonierungssystem für Überschwemmungsrisiko“ entwickelt und 2001 eingeführt. In Klasse 1 ist die Wahrscheinlichkeit für Überschwemmungen von Flüssen und Gewässern gering. In der höchsten Klasse 4 tritt ein Hochwasser statistisch einmal in zehn Jahren auf.

Weil Schäden durch Starkregen in den letzten Jahren zunehmen, werden sich Versicherer mit den jetzigen Gefahrenzonen beschäftigen müssen. Denn Starkregen kann an jedem Ort in Deutschland auftreten, nicht nur in der Nähe von Gewässern. Das Ergebnis der Überlegungen könnten neben  einer neuen Einteilung auch steigende Beiträge sein. Wer noch nicht gegen Elementarschäden versichert ist, sollte mit dem Abschluss jedenfalls nicht zu lange zögern. Der nächste (Stark-)Regen kommt bestimmt. Und billiger wird es auch in Zukunft nicht.


Allgefahrendeckung Gebäude inklusive Hausrat!

                                  


allsafe casa - Die Eigenheimversicherung für Einfamilienhäuser


Das Wetter schlägt Kapriolen, Elementarschäden steigen

Das Wetter schlägt Kapriolen, Elementarschäden steigen

Wetterextreme nehmen zu. Einer Klimastudie von Versicherern und Klimaforschern zufolge könnten Sturmschäden bis zum Jahr 2100 um mehr als 50 Prozent steigen und Überschwemmungsschäden sich bis dahin sogar verdoppeln. 

Im Jahr 2014 haben die Sachversicherer hierzulande rund 2 Milliarden Euro für die Folgen von Naturgewalten gezahlt. Allein ein Starkregen Ende Juli – vor allem im Raum Münster – kostete die Versicherer 140 Millionen Euro. Innerhalb weniger Stunden waren damals 292 Liter Regen auf einen Quadratmeter gefallen – einer der höchsten jemals in Deutschland gemessenen Werte. Damit nicht genug: Das Jahr 2014 zählt zu den fünf folgenschwersten Sturm- und Hageljahren seit 1998, wie der Versichererverband GDV jetzt berichtet. 

Dabei lag der insgesamt entstandene Schaden noch deutlich höher. Schließlich hat nicht jeder sein Hab und Gut vor den finanziellen Folgen von Naturgewalten geschützt. Aber welche Versicherung zahlt wann? Eine Wohngebäudeversicherung übernimmt die Folgen von Brand, Explosion, Blitzschlag, Sturm und Hagel sowie Schäden durch Leitungswasser. In der Hausratversicherung sind neben Feuer, Sturm und Hagel auch die finanziellen Konsequenzen eines Einbruch-Diebstahls abgedeckt. 

Nicht automatisch versichert sind so genannte Elementarschäden. Darunter fallen Starkregen, Überschwemmung, Hochwasser, Erdfall, Erdrutsch, Erdbeben, Schneedruck und Lawinen. Hier hilft eine Elementarschadenversicherung. Die kann man in aller Regel als Zusatz zur Wohngebäude- und zur Hausratversicherung abschließen. Je nach Versicherungssumme ist der wichtige Schutz schon für wenige Euro pro Monat zu haben. Apropos Summe: Die sollte realistisch festgelegt werden. Denn liegt der tatsächliche Wert oberhalb der Versicherungssumme, muss der Versicherer den Schaden nur im Verhältnis von Versicherungssumme zu Versicherungswert erstatten. 

 


Versicherungen für Mehrfamilienhäuser


Wohngebäudeversicherung Tarifvergleich

Dieser Service wird von einem externen Anbieter bereitgestellt | Datenschutzerklärung

 
Schließen
loading

Video wird geladen...