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Schwere Kranheiten Vorsorge / Risiko LV

Schwere Krankheiten

Schwere Krankheiten

Dread-Disease: Finanzieller Schutz bei schweren Krankheiten

Eine ernste Krankheit kann Ihre finanzielle Zukunftsplanung über den Haufen werfen. Die Dread-Disease-Versicherung zahlt bei schwerer Krankheit sofort die volle Versicherungssumme. Sie bestimmen selbst, welche Gesundheitsrisiken Sie in Ihrem Dread-Disease-Vertrag versichern wollen.

Sparangebote und Premiumtarife

Spartarife zahlen nur bei den wichtigsten Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Erblindung und Sprachverlust. Umfassende Dread-Disease-Angebote leisten auch bei selteneren Gesundheitsstörungen wie etwa Bauchspeicheldrüsenentzündung, Multipler Sklerose und chronischer Muskelschwäche, außerdem nach Organtransplantationen, schweren Verbrennungen und Bypassoperationen. Mit dem richtigen Vertrag versichern Sie bis zu 50 Krankheiten.

Dread-Disease-Vertrag oder Berufsunfähigkeitsversicherung?

Anders als die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die Dread-Disease sofort die volle Vertragssumme, sobald eine schwere Erkrankung eintritt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die vereinbarte Monatsrente erst dann, wenn Sie tatsächlich nicht mehr arbeiten können.

Vorteil des echten Berufsunfähigkeitsschutzes: Sie bekommen die Rente, egal welche Erkrankung zur Berufsunfähigkeit führt. Auch seelische Störungen, Gelenkverschleiß oder Kreislauferkrankungen sind in der Berufsunfähigkeitsversicherung mitversichert.

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Canada Life Versicherung Schwere Krankheiten Vorsorge


Schwere Krankheiten sind versicherbar

Schwere Krankheiten sind versicherbar

Umfassender privater Berufsunfähigkeitsschutz ist nicht für jeden leicht zu bekommen. Angehörige von Risikoberufen wie Musiker, Handwerker oder Lehrer zahlen oft hohe Prämien. Wer Vorerkrankungen mitbringt, bekommt manchmal gar keinen Vertrag. Eine Alternative zum privaten Berufsunfähigkeitsschutz ist die Dread-Disease-Versicherung - ein Versicherungsschutz für den Fall schwerer Erkrankungen, der ... [ mehr ]


Dread Disease /Schwere Krankheiten Vorsorge

Die Schwere-Krankheiten-Versicherung: Eng­lisch heißt sie Dread-Disease. Der Versicherungsnehmer erhält eine vereinbarte Geldsumme wenn bei Ihm eine schwere Krankheit diagnostiziert wurde. Ob mann durch die Erkrankung noch arbeitsfähig ist, spielt für die Zahlung der einmaligen Geldleistung keine Rolle. Geld gibt es für die im Vertrag festgeschriebenen Krankheiten wie bei einem Herzinfarkt, e... [ mehr ]


Grundfähigkeits- Versicherung


Grundfähigkeitsversicherung

Grundfähigkeitsversicherung

Die Grundfähigkeitsversicherung gehört zu den innovativen Vorsorgelösungen. Der Unterschied zur "klassischen" Berufsunfähigkeitsversicherung: Es wird nicht geprüft, ob und inwieweit der Versicherte seinen Beruf noch ausüben kann. Der Versicherer leistet sofort, wenn man infolge von Krankheit oder Unfall bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verliert. Anspruch auf Rentenleistungen aus der Grundfä... [ mehr ]


Leistungen der Grundfähigkeitsversicherung

 Grund­fähig­keits­versicherung: Durch Unfall oder  Krankheit kann es passieren, dass jemand grund­legende Fähig­keiten verliert und nicht mehr sehen, gehen oder sprechen kann. Für solche Fälle gibt es die Grund­fähig­keitsver­sicherung. Der Versicherer zahlt eine monatliche Rente in vereinbarter Höhe, wenn Fähig­keiten verloren gehen, die im Vertrag fest­geschrieben sind. Warum der Verlust eintri... [ mehr ]


Funktionsinvaliditätsversicherung Multi-Risk

Funk­tions­invaliditäts­versicherung: Sie ist noch recht neu. Grob gesagt ist die Funk­tions­invaliditäts­versicherung eine Mischung aus Unfall-, Grund­fähig­keits- und Schwere-Krankheiten-Versicherung, da sie Teil­leistungen davon umfasst. Kunden erhalten eine Rente in vereinbarter Höhe, wenn sie durch einen Unfall oder durch bestimmte Schäden an inneren Organen invalide werden oder wenn sie bestimmte Fähig­keiten verlieren und zum Beispiel nicht mehr gehen, sehen oder hören können aber auch wenn sie pflegebedürftig werden. Die Voraus­setzungen für die Rentenzahlung sind sehr streng. Die Krankheit muss einen vorgegebenen Schweregrad erreichen. Die Versicherer verlangen meist, dass die körperlichen Beein­trächtigungen dauer­haft und nicht heil­bar sind, ehe sie zahlen.

Die Existenzschutzversicherung ist ein noch junges Produkt. Sie wurde erstmals 2006 dem Markt vorgestellt.
Es handelte sich um eine Unfallversicherung, basierend auf den „AUB2000 mit erweiterten Leistungen“. Das Produkt wurde inzwischen weiterentwickelt. Die Existenzschutzversicherung eignet sich insbesondere als alternatives Deckungskonzept für Menschen, die eine Berufsunfähigkeitsvorsorge nicht abschließen können oder wollen.
Bei der Existenzschutzversicherung liegt der Leistungsfall vor, wenn eine erhebliche Beeinträchtigung definierter körperlicher Funktionen vorliegt. Außerdem führen definierte Krebserkrankungen ebenfalls zum Leistungsfall. Die Funktionsminderung muss voraussichtlich auf Dauer und irreversibel sein.

Bei der Existenzschutzversicherung handelt es sich um ein Kombiprodukt, das aus folgenden Bausteinen besteht:

  • Unfallrente
Rentenleistung wegen unfallbedingte Invalidität ab 50%
  • Pflegerente
Rentenleistung wegen Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe I
  • Organrente
Rentenleistung wegen Funktionsminderung wesentlicher Organe
  • Grundfähigkeitsrente
Rentenleistung wegen des Verlustes einer oder mehrere Grundfähigkeiten

Private Erwerbsunfähigkeitsversicherung

  Erwerbs­unfähigkeits­versicherung:  Die Erwerbs­unfähigkeits­versicherung ist mit ihrem Schutz der Berufs­unfähigkeit am ähnlichsten. Wie bei der Berufsunfähigkeisversicherung wird bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung eine vertraglich vereinbarte Rente geleistet. Allerdings  im Unterschied zur Berufs­unfähigkeits­versicherung meist erst, wenn Versicherte fast über­haupt nicht mehr in der L... [ mehr ]


Risiko-Lebensversicherung in jungen Jahren viel günstiger

Eine Risikolebensversicherung braucht jeder, der für eine junge Familie finanziell verantwortlich ist. Wenn der Versicherte – was niemandem zu wünschen ist, aber eben nicht ausgeschlossen – verstirbt, erhält der bezugsberechtigte Ehe- oder Lebenspartner oder je nach Verfügung, die der Verstorbene getroffen hatte, auch eine andere Person wie beispielsweise das Kind die volle Versicherun... [ mehr ]


Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherung

Mit dem Tod setzt sich wohl niemand gern auseinander. Wer andere zu versorgen hat (Kinder, Partner, Angehörige), sollte die möglichen finanziellen Folgen bedenken.

Die Risiko-Lebensversicherung zahlt im Todesfall unabhängig von der Laufzeit und der Höhe der eingezahlten Beiträge die vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen aus.

Die Grundlagen

Große wirtschaftliche Schwierigkeiten drohen, wenn der Ernährer einer jungen Familie ausfällt. Die gesetzlichen Rentenansprüche, auch in der Hinterbliebenenversorgung, sind gering, wenn der Verstorbene noch keine langen Versicherungszeiten zurückgelegt oder bisher nur wenig eingezahlt hat.

Witwen- und Waisenrenten reichen selten aus, um die Familie nach dem Tod eines Elternteils zu versorgen. Besonders wenn Sie ein hohes Darlehen - etwa zur Baufinanzierung - aufnehmen, sollten Sie eine Risikolebensversicherung abschließen. Im Ernstfall können Ihre Angehörigen dieses Darlehen dann mit der Versicherungsleistung der Risikolebensversicherung tilgen.

Für wen geeignet?

Wenn der Hauptverdiener einer Familie verstirbt, ist das für die Hinterbliebenen nicht nur eine persönliche Katastrophe, sondern oft auch ein finanzielles Desaster - etwa, weil Kredite fällig werden, die bei der Familiengründung aufgenommen wurden. Zumindest vor dem finanziellen Ruin kann eine Risikolebensversicherung schützen.

Unverzichtbar für junge Häuslebauer
Besonders wichtig ist die Risikolebensversicherung für junge Familien mit einem oder mehreren Kindern, die ein Haus gebaut oder gekauft haben und deshalb über kaum finanzielle Reserven verfügen. Erzielen beide Ehepartner Einkommen, kann auch eine verbundene Risikolebensversicherung sinnvoll sein - sie zahlt beim Tod eines Partners dem Hinterbliebenen die volle Versicherungssumme. Gegenüber zwei separaten Policen sparen Sie auf diese Weise etwa zehn Prozent.

Darlehensabsicherung durch Restschuldversicherung
Eine spezielle Form der Risikolebensversicherung ist die Restschuldversicherung. Durch sie lässt sich genau die Summe absichern, die der Darlehensnehmer im Falle seines Todes noch schuldig ist. Dadurch ist gewährleistet, dass die Restschuld von den Hinterbliebenen im schlimmsten aller Fälle beglichen werden kann.

Leistungsumfang

Anders als eine Kapitallebensversicherung zahlt die Risikolebensversicherung nur, wenn der Versicherungsnehmer während der Laufzeit stirbt. Aus diesem Grund sind Risikolebensversicherungen auch um ein Mehrfaches günstiger, als Policen mit Kapitalansammlung. Schon mit der ersten Beitragszahlung haben Sie Gewissheit, dass Ihre Familie im schlimmsten Fall gut abgesichert ist.

Preisvergleich ist besonders wichtig
Die Leistungen sind bei den verschiedenen Anbietern nahezu identisch - wenn der Versicherte stirbt, erhalten die Angehörigen den Betrag, der bei Vertragsschluss vereinbart worden ist. Endet der Vertrag zur Lebenszeit des Versicherten, werden keine Leistungen fällig.

Wegen der weitgehend gleichen Leistungen raten Experten deshalb, bei der Risikolebensversicherung besonders auf einen günstigen Preis zu achten. Als dreißigjähriger Nichtraucher bekommen Sie für einen Jahresbeitrag von weniger als 120 Euro bereits einen Risikoschutz über 150.000 Euro, die im Todesfall an Ihre Angehörigen ausgezahlt wird.

Gesundheitsprüfung

Mit der Unterzeichnung des Versicherungsantrags räumen Sie dem Versicherer in der Regel das Recht ein, die von Ihnen angegebenen Daten zum Gesundheitszustand beim Hausarzt oder anderen behandelnden Medizinern zu prüfen.

Wenn Sie zahlreiche oder schwere Vorerkrankungen mitbringen, verlangt der Versicherer unter Umständen einen Risikozuschlag auf den Beitrag oder lehnt den Antrag sogar ganz ab. Der Grund: das besondere Todesfallrisiko von Menschen mit schwereren Vorerkrankungen soll nicht auf die Gemeinschaft aller beim Unternehmen Versicherten abgewälzt werden.

Gesundheitsangaben werden geprüft und bewertet
Antragsteller, Versicherer und gegebenenfalls der Vermittler der Lebensversicherung erhalten jeweils eine Ausfertigung des Versicherungsantrags. Die Angaben zum Gesundheitszustand werden von einem Mediziner des Versicherungsunternehmens bewertet.

Wenn keine Auffälligkeiten vorliegen, wird der Versicherungsschein ausgestellt und dem Antragsteller zugeschickt. Mit der Zustellung der Police kommt der Lebensversicherungsschutz dann rechtlich zustande.

Einzel- oder Partnervertrag?

Einige Versicherungsgesellschaften bieten nicht nur Kapital-, sondern auch Risikolebensversicherungen auf verbundene Leben an. Eine Lebensversicherung auf verbundene Leben versichert zwei oder mehr Personen in einem einzigen Vertrag. Stirbt einer der Versicherten, wird die Todesfallleistung an den oder die Überlebenden ausgezahlt.

Dies kann vor allem für Eheleute sinnvoll sein - aber auch für Geschäftspartner, die ein gemeinsames Unternehmen betreiben, damit gemeinsam eingegangene finanzielle Verpflichtungen nach dem Tod des Partners getilgt werden können, ohne dass der Verbleibende in finanzielle Schwierigkeiten gerät.

Umwandlung möglich

Die Umwandlung in eine Kapitallebensversicherung

Die meisten Lebensversicherer gewähren ihren Kunden das Recht, eine Risikolebensversicherung innerhalb der ersten zehn Jahre nach Abschluss in eine Kapitallebensversicherung umzuwandeln. Eine erneute Gesundheitsprüfung ist bei der Umstellung in der Regel nicht notwendig. 

Wer zusätzlich finanziell für sein Alter vorsorgen möchte, kann von diesem Umtauschrecht Gebrauch machen. Nach Ende des Vertrages gibt es dann außerdem Geld - die vertragliche Ablaufzahlung inklusive Garantieverzinsung und zusätzlicher Überschussbeteiligung.

Mit der Kapitallebensversicherung erreichen Sie deshalb gleich zwei Vorsorgeziele - Risikoschutz für Ihre Familie und eine gute Rendite für Ihr Gespartes.


Hinterbliebene schützen! Risikolebensversicherung.


Sterbegeld

Die Sterbegeldversicherung zahlt eine würdige Bestattung

Das Sterbegeld ist ersatzlos aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen. Heute ist jeder selbst für seine Bestattungsvorsorge verantwortlich. Wenn Sie sich ein würdiges Begräbnis wünschen und Ihre Angehörigen finanziell nicht mit den Kosten belasten wollen, können sie eine Sterbegeldversicherung abschließen.

Sie können auch die Rückführung aus dem Ausland absichern
Die Sterbegeldversicherung ist eine Kapital bildende Versicherung für den Todesfall. Wenn der Versicherte stirbt, wird die zuvor vereinbarte Summe - oft 5.000 bis 10.000 Euro - an die Angehörigen ausgezahlt, die mit dem Geld das Begräbnis finanzieren können. Bei einigen Anbietern sind zusätzlich die Kosten einer Rückführung aus dem Ausland versichert, wenn der Versicherte bei einer Auslandsreise verstirbt.

Tipp: Ehe- oder Lebenspartner können bei vielen Anbietern eine Bestattungsvorsorge auf "verbundene Leben" abschließen. Stirbt die erste versicherte Person, wird ein festgelegter Prozentsatz der Versicherungssumme fällig, für den verbliebenen Partner wird die Versicherung dann beitragsfrei gestellt.


Trauerfallvorsorge


 
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