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Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

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Absicherung gegen den Verlust der eigenen Arbeitskraft

Immer wieder weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung neben der Privathaftpflicht die wichtigste Versicherung überhaupt ist.

Der Verlust der Arbeitskraft ist ein existenzielles Risiko. Denn nicht mehr arbeiten können heißt, nichts zu verdienen. Materielle Not ist oft die Folge. Der Staat hilft im Ernstfall kaum - die gesetzliche Rentenversicherung zahlt allen ab 1961 Geborenen nur noch bei Erwerbsunfähigkeit eine Minirente.

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Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung wichtig ist.


Vor Vertragsabschluss einer BU unbedingt beachten!

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Den Sinn einer BU-Versicherung für sich klären!

Um zu klären, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung wirklich sinnvoll ist, sollten Sie sich einige Fragen stellen: Was passiert, wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann? Wie sieht dann meine finanzielle Situation aus? Kann ich meine Familie noch ernähren? Was erhalte ich von meiner gesetzlichen Rente, wenn überhaupt und zu welchen Voraussetzungen?  Worauf kann ich verzichten? Je eindeutiger Sie sich die Fragen beantworten, umso bewusster wird Ihnen die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. In der Regel trifft bei handwerkliche Tätigkeiten ein hohes Risiko zu. In kaufmännischen und akademischen Berufen steigt die Zahl psychischer Erkrankungen wie Burn-out.

Gute Versicherungsbedingungen wählen!

Abzuraten ist von Verträgen mit einer sogenannten abstrakten Verweisungsklausel. Dann können Versicherte im Fall einer Berufsunfähigkeit auf andere, verwandte Tätigkeiten verwiesen werden. Wie sehen die Leistungesunterschiede der verschieden Tarife aus. Welcher Tarif leistet bereits bei einer Arbeitsunfähigkeit ab 6 Monaten?

Vorerkrankungen beachten!

Vermeiden Sie die Verletzung sogenannter Anzeigepflichten. Dazu kommt es, wenn Kunden Vorerkrankungen oder Arztbesuche bei Vertragsabschluss nicht angegeben haben. Bei bestehenden Vorerkranken ist unbedingt eine Voranfrage bei mehreren Versicherern durchzuführen!

Alternativen prüfen!

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie die richtige Absicherung? Wie verhält es sich bei Beamten? Welcher Schutz ist der Beste für selbständige Gewerbetreibende? Welche alternative Möglichkeiten gibt es?

Antworten zu diesen Fragen finden Sie in meinem  gratis ebook! Ein ebook ersetzt jedoch keine Beratung!

 


Berufsunfähigkeitsversicherung hier vergleichen!

Tarifrechner Berufsunfähigkeitsversicherung

  


Berufsunfähigkeit immer öfter wegen psychischen Störungen

Berufsunfähigkeit immer öfter wegen psychischen Störungen

Die Berufsunfähigkeit ist heutzutage mit das größte Risiko, gegen das sich Verbraucher versichern können. Der Wegfall des Einkommens führt nämlich zu dauerhaften und erheblichen finanziellen Verlusten, die nahezu kein Bürger ohne Hilfe kompensieren kann. Daher zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung mittlerweile auch zu den Versicherungen, die von den meisten Experten als unverzichtbar empfohlen ... [ mehr ]


Jeder vierte Deutsche wird berufsunfähig

Jeder vierte Deutsche muss seine Arbeit aus Gesundheitsgründen schon vor dem Rentenalter aufgeben. Für die Betroffenen kann vorzeitige Berufsunfähigkeit zur finanziellen Katastrophe werden, denn oft reicht die karge gesetzliche Erwerbsunfähigkeits-Rente nicht einmal aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken.

Wer nach schwerer Krankheit oder Unfall nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten will, braucht heute unbedingt einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz. Private Versicherungsunternehmen zahlen bei nachgewiesener Berufsunfähigkeit eine garantierte monatliche Rente. Außerdem unterstützen sie finanziell bei der möglichen Wiedereingliederung in den Job. Wer bereits seit Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzt, sollte mit seinem Versicherer besprechen, ob der Vertrag auf neue, verbraucherfreundlichere Bedingungen umgestellt werden sollte. Viele Altpolicen enthalten eine „abstrakte Verweisungsklausel“. Der Versicherer kann dann im Ernstfall die Leistung verweigern, wenn der Versicherungsnehmer noch in irgendeiner anderen Tätigkeit einsetzbar wäre – notfalls als Gärtner oder Pförtner. Dabei ist noch nicht einmal von Bedeutung, ob man einen solchen Job praktisch überhaupt bekommen kann.

Gute Verträge sehen höchstens eine so genannte konkrete Verweisungsmöglichkeit vor: In diesem Fall braucht der Versicherer nur dann nicht zahlen, wenn man tatsächlich eine neue Arbeit hat, deren Entlohnung dem früheren Job entspricht. Außerdem sollte die Police eine Nachversicherungsgarantie enthalten, damit die BU-Rente etwa bei Heirat, Geburt von Kindern oder beruflicher Selbstständigkeit problemlos und ohne erneute Gesundheitsprüfung angepasst werden kann.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer ernsthaft erkrankt, dem droht nicht selten der soziale Abstieg – es sei denn, er besitzt eine private Invaliditätspolice.

Zur Absicherung e dieses Risikos gibt es verschiedene Möglicheiten, z.B. eine Berufsunfähigkeitsversicherung, eine Versicheung gegen Schwere Krankheiten, eine Grundfähigkeitsversicherung oder nur für den Fall eines Unfalls eben eine Unfallversicherung.

Eine schwere Krankheit ist immer häufiger der Grund dafür, dass Menschen ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen können und in die Schuldenfalle geraten. Krankheit führt in die Armut! Der Prozentsatz der Betroffenen hat sich seit 2005 etwa verdoppelt. Und der Trend dürfte sich fortsetzen.Wer seinen Beruf nicht bim Erreichen des Rentenalters ausüben kann – und das ist statistisch etwa jeder Vierte -, hat hinzukommend oft ein schweres Finanzproblem. Die Sozialsysteme sichern in diesem Fall kaum mehr als das schiere Überleben: Mit durchschnittlich 750 Euro ist selbst der Höchstsatz der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.


Bei der BU-Versicherung zählt nur der ausgeübte Beruf

Bei der BU-Versicherung zählt nur der ausgeübte Beruf

Bei nicht wenigen Verbrauchern, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzen, gibt es eine Diskrepanz zwischen dem erlernten und dem tatsächlich ausgeübten Beruf. Wie ein aktuelles Urteil verdeutlicht, ist bei einer Leistungspflicht allerdings ausschließlich der Beruf entscheidend, der zum Zeitpunkt der Berufsunfähigkeit ausgeübt wurde. Heutzutage ist es fast normal, dass viele Deutsche nicht... [ mehr ]


Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler

Die Berufsunfähigkeitsversicherung der Alten Leipziger für Schüler! Berufsunfähigkeitsschutz bereits für Schüler ab 10 Jahren. Es ist eine monatlichen Rente bis 1.500 € versicherbar. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern am Markt erfolgt im Leistungsfall keine Verweisung auf einen anderen Schulzweig. Weltweiter Versicherungsschutz Die Einstufung für Schüler erfolgt in der günstigen Berufsg... [ mehr ]


Berufsunfähigkeit besser mit eigenständiger Police versichern

Berufsunfähigkeitsversicherungen werden oft als Zusatzbaustein zu Lebensversicherungen angeboten. Ist es sinnvoll, eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Paket mit einer Kapitallebensversicherung abzuschließen? Nein, sagen viele Experten. Der Grund: Weil die Kombiversicherung teurer ist als ein reiner Berufsunfähigkeitsvertrag, werden häufig Abstriche am Berufsunfähigkeitsschutz gemacht, damit die... [ mehr ]


Unfallversicherung

Unfallversicherung

Für Nichtberufstätige besonders wichtig 

Hat der Versicherte zum Zeitpunkt des Unfalls ein bestimmtes Lebensalter überschritten (meist 65 oder 70 Jahre), leisten viele Versicherer statt der Einmalzahlung eine lebenslange Unfallrente.

Die Unfallversicherung gibt es schon für einen wesentlich geringeren Monatsbeitrag als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aus gutem Grund: Sie zahlt nur bei Gesundheitsschäden, die durch einen Unfall verursacht wurden. Doch 90 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit gehen nicht auf Unfälle zurück.

Die Grundlagen

Unfälle passieren überall. Häufig werden Betroffene so schwer verletzt, dass sich ihr Leben grundlegend ändert.

Wenn Sie dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigt sind, können Sie Ihren gewohnten Freizeitaktivitäten und manchmal sogar Ihrem Beruf nicht mehr nachgehen.

Der gesetzliche Schutz hilft selten
Über einen möglichen Schicksalsschlag, der die bisherige Lebensplanung in Frage stellt, denkt natürlich niemand gerne nach. Ohne eine private Unfallversicherung sind Sie im Ernstfall allerdings schlecht geschützt, denn der gesetzliche Unfallschutz greift nur, wenn sich der Unfall etwa während der Arbeit oder Schule ereignet. Mehr als 75 Prozent aller Unfälle passieren aber im privaten Bereich.

Die private Unfallversicherung umfasst alle Unfälle des täglichen Lebens, ganz gleich, ob sie zu Hause, auf Reisen, im Beruf, in der Freizeit oder im Straßenverkehr geschehen. Sie gilt rund um die Uhr und überall.

Für wen sinnvoll?

Die meisten Unfälle geschehen in der Freizeit. Die gesetzliche Unfallversicherung greift in diesem Fall nicht. Selbstständige und nicht Berufstätige - auch Hausfrauen und Hausmänner - tragen das Risiko einen Unfall zu erleiden sogar zu hundert Prozent selbst, denn sie sind auch während ihrer Arbeitszeit nicht gesetzlich unfallversichert.

Nicht Berufstätige können zudem in der Regel keine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Das Gleiche gilt für ältere Berufstätige, die bereits gesundheitliche Einschränkungen mitbringen. Hier ist die Unfallversicherung die einzige Alternative. Mit nur wenigen Fragen zur Gesundheitsprüfung schützt sie vor den finanziellen Folgen von Unfällen.

Unfallschutz von Geburt an
Übrigens: Auf Leistungen der privaten Unfallversicherung werden Zahlungen anderer Versicherer wie etwa der Haftpflicht-, Lebens-, Kranken- oder Rentenversicherung nicht angerechnet - die Leistungen der privaten Unfallversicherung werden immer zusätzlich erbracht.

Und: Eine private Unfallversicherung können Sie für Ihre Kinder schon von Geburt an abschließen. Damit besteht für alle Altersgruppen die Möglichkeit, sich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls abzusichern.

Leistungsumfang

Einmalzahlung und Unfallrente
Die private Unfallversicherung schützt vor den oft existenzbedrohenden finanziellen Folgen eines schweren Unfalls. Kernstück der Unfallversicherung ist die Invaliditätsleistung: Bleiben als Folge eines Unfalls gesundheitliche Einschränkungen zurück, erhalten Sie die vereinbarte Kapitalsumme.

Damit können Sie Einkommenseinbußen auffangen, Ihr Haus oder Ihre Wohnung behindertengerecht umbauen oder eine Umschulung zum notwendigen Berufswechsel finanzieren. Meist wird auch eine monatliche Rente für den Fall bleibender Gesundheitsschäden vereinbart. Die Höhe dieser Leistungen richtet sich nach dem Grad der Invalidität.

Tagegeld, Genesungssgeld, Todesfallleistung
Vor allem, wenn Sie beruflich selbstständig sind, ist ein Unfall oft mit Einkommensausfall verbunden. Als Selbstständiger sollten Sie im Rahmen Ihrer Unfallversicherung deshalb ein Krankentagegeld vereinbaren. Das Tagegeld wird für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit bis zu einem Jahr nach dem Unfall gezahlt.

Auch ein Genesungsgeld für die erste Zeit nach der Behandlung kann vereinbart werden. Das Genesungsgeld gibt es, solange Krankenhaustagegeld gezahlt wird; insgesamt maximal hundert Tage. Führt der Unfall innerhalb eines Jahres zum Tod, besteht Anspruch auf die versicherte Todesfallsumme, die Hinterbliebenen werden so wenigstens finanziell entlastet. 

Versicherungssumme

Natürlich sollten Sie Ihren Versicherungsbedarf an Ihrer individuellen privaten und beruflichen Situation ausrichten. Nach einer gebräuchlichen Faustformel für die Berechnung der Versicherungssumme in der privaten Unfallversicherung, sollten Sie aber mindestens das Dreifache Ihres Jahreseinkommens versichern.

Damit die Leistungen Ihrer Unfallversicherung mit den stetig steigenden Lebenshaltungskosten Schritt halten, kann die Versicherung auch „dynamisch“ gestaltet werden. In diesem Fall werden Versicherungssummen und Beiträge regelmäßig um einen festen Prozentsatz oder auch entsprechend der Beitragsentwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung angepasst.

Mehr Leistung bei schweren Unfallfolgen
Viele Versicherer bieten so genannte Mehrleistungsmodelle an. Bei höherem Invaliditätsgrad wird dann mehr gezahlt, als dem tatsächlichen Invaliditätsgrad entspricht. Beispielsweise bekommen Sie bei einer unfallbedingten Invalidität von 80 Prozent je nach Vereinbarung 200 bis 300 Prozent der vollen Invaliditätsleistung.

Den Mehrleistungsmodellen liegt der Gedanke zugrunde, dass bei höheren Invaliditätsgraden der Finanzbedarf des Betroffenen besonders hoch ist.

Die häufigsten Unfälle

Etwa neun Millionen Menschen kommen in Deutschland jährlich bei Unfällen zu Schaden, eine Million so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Rund 24 Prozent der Unfälle ereignen sich bei der Arbeit, 30 Prozent im Haus, 23 Prozent bei Sport und Spiel und 18 Prozent im Verkehr.

Typische „Heimunfälle“ sind der Sturz von der Leiter, die Verletzung bei der Gartenarbeit oder einfach ein Sturz auf der Treppe. Verletzungen bei Wohnungsbränden sind ebenfalls nicht selten.

Vorsicht Sportunfälle
Auch Sportunfälle sind häufig. Immer neue Trendsportarten sind gerade wegen der Gefahr und des Nervenkitzels beliebt. Besonders oft von Sportunfällen betroffen sind Einsteiger, die ihre Kraft und Kondition überschätzen.

Vor allem jüngere, agile Menschen sind wegen ihrer vielfältigen Freizeitaktivitäten besonders gefährdet - für sie bedeutet eine Verletzung, vielleicht sogar mit bleibendem Schaden, einen hohen Verlust an Lebensqualität. Bei den unter 30-Jährigen sind Unfälle zudem die Hauptursache für Berufsunfähigkeit.

Unfall oder Berufsunfähigkeit?

Private Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung

Neben der Unfallversicherung schützt auch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung vor den finanziellen Folgen bleibender körperlicher Schäden. 

Unterschiedliche Leistungen 
Beide Versicherungen decken aber unterschiedliche Risiken ab: Die private Unfallversicherung greift schon bei sehr niedrigem Invaliditätsgrad. Sie hilft, die Folgekosten des Unfalls zu tragen und entschädigt für die mit der Invalidität verbundenen finanziellen Verluste.

Nur etwa zehn Prozent aller Fälle dauernder Berufsunfähigkeit sind allerdings auf Unfälle zurückzuführen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt deshalb auch bei andauernden Erkrankungen, die nicht durch einen Unfall verursacht wurden - allerdings nur, wenn Sie krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage sind, Ihren Beruf auszuüben. Viele Berufe können aber durchaus noch mit einer bleibenden gesundheitlichen Einschränkung ausgeübt werden.

Weniger strenge Gesundheitsprüfung
Vor Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung wird immer eine umfassende Gesundheitsprüfung notwendig. Wenn Sie bereits Vorerkrankungen mitbringen oder in einem Beruf mit hohem Gesundheitsrisiko arbeiten, müssen Sie in der Berufsunfähigkeitsversicherung mit überdurchschnittlichen Beiträgen oder gar einer Ablehnung durch den Versicherer rechnen.

Vor Abschluss einer Unfallversicherung wird dagegen kein oder nur ein weniger strenger Gesundheitscheck erforderlich.


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Die Mitwirkungsklausel in der Unfallversicherung

In der privaten Unfallversicherung gib es eine Besonderheit die als Mitwirkungsklausel bezeichnet wird. Deshalb ist es empfehlenswert auch  bestehende Verträge noch einmal sehr genau zu überbrüfen um im Leistungsfall die richtige Versicherungshöhe zu erhalten. Anders als die Berufsunfähigkeitsversicherung oder die Krankenversicherung, wo eine einmalige Gesundheitsprüfung stattfindet  und danach w... [ mehr ]


Kinder brauchen Unfallschutz

Kinder brauchen Unfallschutz

Mehr als 35.000 Kinder verunglücken jährlich im Straßenverkehr. Auf dem Weg zur Schule sind Kinder und Jugendliche zwar gesetzlich unfallversichert. Bei Freizeitunfällen bietet aber nur ein privater Unfallschutz finanzielle Sicherheit. Darauf weist jetzt der Bund der Versicherten (BdV) in Henstedt bei Hamburg hin, der die Interessen der deutschen Versicherungskunden vertritt. Gerade für Kinder ist... [ mehr ]


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Unfallversicherung: Gute Produkte erkennen

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Wer sein Leben aktiv gestaltet, ist besonders häufig von Unfällen bedroht. Niemand denkt gerne daran, dass man schon als junger Mensch durch einen schweren Sport-, Urlaubs-, Arbeits- oder Haushaltsunfall auf Dauer eingeschränkt werden könnte. Im Vorteil ist im Ernstfall, wer eine Unfallversicherung besitzt und finanziell geschützt ist. Bei der Auswahl der richtigen Police aber nicht nur auf den Pr... [ mehr ]


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Auf einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz können vor allem junge Menschen heute kaum noch verzichten. Wenn man erst am Anfang seines Arbeitslebens steht, hat man noch wenig oder gar keine Beiträge ins gesetzliche Rentensystem eingezahlt. Bei vorzeitiger Berufsunfähigkeit etwa nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit hat man deshalb in aller Regel kaum Ansprüche auf gesetzliche Rentenleist... [ mehr ]


Jeder vierte Deutsche wird berufsunfähig

Jeder vierte Deutsche muss seine Arbeit aus Gesundheitsgründen schon vor dem Rentenalter aufgeben. Für die Betroffenen kann vorzeitige Berufsunfähigkeit zur finanziellen Katastrophe werden, denn oft reicht die karge gesetzliche Erwerbsunfähigkeits-Rente nicht einmal aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken.

Wer nach schwerer Krankheit oder Unfall nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten will, braucht heute unbedingt einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz. Private Versicherungsunternehmen zahlen bei nachgewiesener Berufsunfähigkeit eine garantierte monatliche Rente. Außerdem unterstützen sie finanziell bei der möglichen Wiedereingliederung in den Job. Wer bereits seit Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzt, sollte mit seinem Versicherer besprechen, ob der Vertrag auf neue, verbraucherfreundlichere Bedingungen umgestellt werden sollte. Viele Altpolicen enthalten eine „abstrakte Verweisungsklausel“. Der Versicherer kann dann im Ernstfall die Leistung verweigern, wenn der Versicherungsnehmer noch in irgendeiner anderen Tätigkeit einsetzbar wäre – notfalls als Gärtner oder Pförtner. Dabei ist noch nicht einmal von Bedeutung, ob man einen solchen Job praktisch überhaupt bekommen kann.

Gute Verträge sehen höchstens eine so genannte konkrete Verweisungsmöglichkeit vor: In diesem Fall braucht der Versicherer nur dann nicht zahlen, wenn man tatsächlich eine neue Arbeit hat, deren Entlohnung dem früheren Job entspricht. Außerdem sollte die Police eine Nachversicherungsgarantie enthalten, damit die BU-Rente etwa bei Heirat, Geburt von Kindern oder beruflicher Selbstständigkeit problemlos und ohne erneute Gesundheitsprüfung angepasst werden kann.

Vereinfachte Risikoprüfung bei Berufsunfähigkeitsversicherungen

Derzeit bieten vier Versicherer eine vereinfachte Risikoprüfung an!

Nähere Informationen erhalten Sie gerne, wenn Sie mir eine kurze E-Mail senden.

Erleichterungen zur Aufnahme finden gegenwärtig auch in der Erwerbsunfähigkeitsversicherung, sowie der Versicherung der Grundfähigkeiten statt!

 

 


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Berufsunfähigkeitsschutz richtig gestalten

Wer bei schwerer Krankheit oder Unfall nicht von mageren staatlichen Sozialleistungen abhängig werden will, braucht heute einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz. Schließt man eine Berufsunfähigkeitspolice schon in jungen Jahren ab, sichert man sich günstige Beiträge und verhindert Leistungsausschlüsse für bestehende Vorerkrankungen oder sogar eine gänzliche Ablehnung durch den Versicherer. Wer ei... [ mehr ]


Versicherungsbedingungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Bei den Berufsunfähigkeitsversichungen unterscheiden sich von Gesellschaft zu Gesellschaft nicht nur die Prämien, sondern auch die Gesundheitsfragen und ebenso die Versicherungsbedingungen.

Lassen Sie sich deshalb bitte beraten!

Hier einige Punkte zu den verschiedenen Versicherungsbedingungen: 


Berufsunfähigkeitsversicherung: Verzicht auf die abstrakte Verweisung

In manchen Versicherungsbedingungen ist es dem Versicherer möglich, den Versicherten auf einen anderen, seinem bisherigen vergleichbaren Beruf zu verweisen. Allerdings muß dieser Beruf seiner bisherigen beruflichen Stellung und Erfahrung entsprechen. Dies bedeutet, dass man z.B. einen Arzt nicht auf den Beruf eines Krankenpflegers verweisen kann. Diese möglichkeit des Versicherers nennt man die a... [ mehr ]


R+V erklärt die abstakte Verweisung


Weil sich eine Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie lohnt!

                                                    Tragen Sie bitte hier bitte Ihre Wünsche ein!


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